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Der große Unterschied. Gender in der kulturellen Bildung

Gender ist in aller Munde. Doch was heißt eigentlich Gender? Das GenderKompetenzZentrum in Berlin hat extra für den infodienst – Das Magazin für kulturelle Bildung eine brandaktuelle Definition geliefert. Und ist Gender in der kulturellen Bildung ein Thema? Dieser Frage ist die Zeitschrift nachgegangen. In ihrem sehr praxisorientierten Beitrag erklärt Dr. Corinna Voigt-Kehlenbeck, was es bedeutet, Jugendkulturarbeit geschlechtersensibel zu konzipieren. Uwe Ihlau und Birol Mertol formulieren Thesen für die gelingende genderpädagogische Praxis in der kulturpädagogischen Arbeit. Weitere Beiträge beschäftigen sich mit der Bedeutung von Mädchen- und von Jungenkulturarbeit. Ausgewählte Projekte, die den Blick auf die eine oder die andere Zielgruppe werfen, regen zum Nachdenken und Nachahmen an. Das Magazin »Der große Unterschied. Gender in der kulturellen Bildung« macht deutlich: Mädchen und Jungen, Frauen und Männer brauchen und machen gerne Kunst. Die Wege zum individuellen Ziel sind zahlreich. Die Forschung zu Gender in der kulturellen Bildung, insbesondere aber zur Jungenkulturarbeit, steht erst am Anfang. Bausteine hierfür präsentiert obige Ausgabe. Sie ist ein Muss für alle, die in der Kultur- und Jugendarbeit passgenau und erfolgreich auf die Bedürfnisse potenzieller Teilnehmerinnen und Teilnehmer an künstlerischen Aktionen, Projekten oder Kursen eingehen wollen.

April 2009. Nr. 91. 48 Seiten.

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